esperanza para peru

Hoffnung für Peru

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eine Weihnachtsfeier kommt selten allein..

20 Dezember 2008 (02:41) | Allgemein

alle Mitarbeiter in der KircheTito unser Küchenchef mit dem Truthahnein Weihnachtslied in Quechua darf nicht fehlenwir Deutschen trällern "Es ist ein Ros entsprungen" vierstimmig

 

Eine Weihnachtsfeier dicht gefolgt von der nächsten. Erst die, des Kinderclubs, nun auch wir,die Mitarbeiter des Krankenhauses. In internationaler deutsch, peruanisch, österreichisch und schweizer Gesellschaft trafen wir uns zu einem gemütlichen Abend. Auch hier hieß es wieder viel vorbereiten, Geschenkchen einpacken, schmücken, dekorieren und Lieder einüben..Verschieden Programmpunkte versüßten uns den Abend. Nachdem uns einige unserer peruansichen Mitarbeiter einen Weihnachtslied auf Quechua darboten, trällerten wir Deutschen (nach wohlgemerkt nur einmaligen gemeinsamen Proben:)) ”Es ist ein Ros entsprungen”, vierstimmig. Es hat doch erstaunlich gut geklappt. Zu Essen gab es leckeren Truthahn. Aber eine Weihnachtsfeier in einem Krankenhasu bleibt oft nicht ohne “Zwischennotfälle”. So flitzten ich, unsere Anästhesistin und Jens, unser Gynäkologe zwischen Abendessen und dem Röslein das entsprang schnell in den OP, um (leider) eine Frau zu versorgen, die mit einem Abort eingeliefert wurde. Am Ende gab es für alle Anwesenden ein Paneton und ein kleines Andachtsbüchlein. Mit vollem Magen und Paneton trennten wir uns an diesem Abend. Einge sehen wir erst nächsten Jahr wieder, andere mussten gleich am nächsten Morgen zur Frühschicht wieder auf der Matte stehen. Alle wünschen Allen ein fröhliches, gesegntetes Weihnachtsfest und ein behütetes neues Jahr……..

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