esperanza para peru

Hoffnung für Peru

Einträge Kommentare


Monat: Januar 2008

Familie Haßfeld ist da…

29. Januar 2008 (15:31) | Allgemein | Kein Kommentar

Nach überstandener Sprachschulzeit in Arequipa ist Familie Haßfeld mit Sack und Pack und vier Kindern gut in Curahuasi gelandet. Jens und Damaris sind vor ca. einem halben Jahr nach Peru ausgerreist um am Krankenhaus Disopi Suyana zu arbeiten. Jens, als Gynäkologe ist sehnlichst erwartet worden. Dringend wird ärztliche Verstärkung in der Ambulanz gebraucht. Aber auch [...]

Verabschiedung Udo und Barbara

28. Januar 2008 (00:52) | Allgemein | Kein Kommentar

                                                                                                                                        Nach zweieineinhalb Jahren heißt es nun Abschied nehmen von Bauingeneur Udo Klemenz und seiner Frau Barbara. Vor mehr als zwei Jahren sahsen Udo und Barbara am Küchentisch beim Frühstück und erhielten einen Anruf.

Das CT läuft

22. Januar 2008 (10:45) | Allgemein | 1 Kommentar

Nachdem vor einigen Tagen ein Techniker von der Firma SIEMENS hier in Curahuasi war und unserem, bis dahin noch ruhenden CT den letzten Schliff gegeben hat, lief es gestern Nachmittag zum ersten mal im Hospital Diospi-Suyana und war damit das erste CT im Staate Apurimac.

Kontainer Nr.9 ist da

11. Januar 2008 (04:06) | Allgemein | Kein Kommentar

Da Hanna, unsere Chefin der Administration noch die halbe Woche in Cusco in der Sprachschule ist und ich noch nicht im OP tätig bin, versuche ich ihr, so gut ich kann, unter die Arme zu greifen. Die Bilanz für das vergangene Jahr muß fertig werden und alle Güter, die sich im Krankenhaus befinden, müssen mit [...]

unsere neue kleine Mitbewohnerin

10. Januar 2008 (19:48) | Allgemein | 1 Kommentar

Seit zwei Tagen haben wir eine kleine neue Mitbewohnerin. Sie heißt Lia, ist ca. drei Wochen alt, ziemlich neugierig und totaaal süß. Scheinbar fühlt sie sich schon ganz wohl bei uns und erkundet fleißig ihre neue Umgebung. Mal sehen, wie sich unsere kleine Peruanerin weiterhin einlebt